Mit dem Slogan „Vorbild gesucht! – Gib Engagement ein Gesicht“ zeichnet die Sportjugend Rheinland junge Menschen aus, die sich in ihren Vereinen in der Jugendarbeit engagieren. Zu den vier Preisträgern des Jahres 2019 gehört auch Francesca Bräse, die mit den Jahren zu einer wichtigen Stütze im Team der Judoabteilung des SV Urmitz geworden ist. Darüber hinaus gewinnt sie auch den Sonderpreis für Öffentlichkeitsarbeit, der vom Verein Mittelrheinischer Sportjournalisten ausgelobt wurde.

Francesca wuchs nach und nach in diese Rolle hinein. Zunächst startete sie ihre Tätigkeit im Verein als Jugendvertreterin in der Judo-Abteilung, später auch im Verein. Schnell brachte sie ihre Ideen ein und setzte diese auch um. Mittlerweile ist sie bei allen wichtigen Events der Judokas dabei, setzt auch Projekte alleine um, ist als Trainerin aktiv und kümmert sich um die Ausbildung und Betreuung junger Wettkämpfer (siehe Bild). Erfolgreiche Ausbildungen zum Trainer-C und zur Jugendleiterin liefern fundiertes Background-Wissen. Ihr Engagement wirkt auch ansteckend. Sowohl auf die Kollegen, als auch die Jugendlichen. Sie spüren ganz deutlich, wie viel Spaß die Arbeit im Sportverein machen kann. Damit ist eine wichtige Voraussetzung geschaffen, neue Mitarbeiter zu gewinnen.

 

So arbeitet die Judoabteilung seit Jahren und hat mittlerweile ein leistungsfähiges Team, welches einen attraktiven Sportbetrieb garantiert und viele Aktionen darüber hinaus organisiert. Dieser Weg, den die Urmitzer Judokas seit Jahren gehen, wird auch von den Sportverbänden propagiert. „Wir hoffen, dass noch mehr Vereine den Beispielen folgen und jungen Menschen Mitgestaltungsmöglichkeiten geben“, formuliert Ralph Alt, Vorsitzender der Sportjugend Rheinland, die Zielsetzung. „Die vielen guten Bewerbungen in diesem Jahr zeigen eindrucksvoll, dass Vereine und junge Engagierte gleichermaßen davon profitieren“ (Quelle: SportInform 9/2019).

 

So sehen die Judokas die Auszeichnungen für Francesca Bräse auch als Erfolg für das gesamte Team. Die vielfältigen Aufgaben und Projekte der sehr aktiven Judoabteilung lassen sich nur mit Teamwork bewältigen. Hier übernehmen viele junge Leute Verantwortung und haben einen ähnlichen Weg genommen wie auch die Preisträgerin. Dennoch freuen sich alle Judokas gemeinsam mit Francesca über die tolle Auszeichnung, die absolut verdient in die richtigen Hände gegeben wird. Der Preis, wie auch die damit verbundene Zuwendung für die Jugendarbeit, motiviert das gesamte Team der Judoabteilung. Am schönsten im Sport sind halt oft die Siege (siehe Bild).

 

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