Bereits zum 25. mal lud der VfL Bad Kreuznach zum traditionellen Weckmannturnier ein. Gerne fahren die Urmitzer Judoka zu diesem attraktiven Turnier, nicht zuletzt deswegen, weil neben der Aussicht auf Erfolg, jeder Teilnehmer einen großen Weckmann mit nach Hause bekommt.

In diesem Jahr waren es vier Wettkämpfer des SV Urmitz, die auf Medaillenjagd gingen. Drei der jungen Athleten gehörten zum Nachrückerjahrgang, der das erste Mal Wettkampferfahrung im Jahrgang U15 schnuppern wollte. Entsprechend niedrig waren die Ziele gesteckt, die im Verlauf des Turniers aber weit übertroffen wurden.

Auch in diesem Jahr konnten sich viele Urmitzer Judokas wieder einen Podestplatz beim 15. Theo-Hilgert-Turnier in Koblenz erkämpfen. Im Rahmen der Veranstaltung wurden Urmitzer Kämpferinnen in Landes-Kader berufen.

 

Beim Urmitzer Herbstturnier erkämpften sich die gastgebenden Judokas des SV Urmitz neun Medaillen, Francesca Bräse schaffte es auf die oberste Stufe des Siegerpodestes und der Gastgeber verdiente sich Bestnoten für die Ausrichtung des Traditionsturniers.

DJB-Sichtungstunier der FU17: Urmitzer Judokas scheitern früh Holzwickede – Beim sehr stark besetzten Sichtungsturnier des Deutschen Judobundes in Holzwickede (bei Dortmund) waren die leistungsstärksten Frauen unter 17 Jahren am Start. Francesca Bräse und Annika Chandoni blieben ohne Chance und schieden vorzeitig aus.

Vor der Prüfungskommission des Judoverbandes Rheinland legten Annika Chandoni, so wie die Geschwister Alexandra, Franziska und Katharina Stube erfolgreich die Prüfung zum braunen Gürtel ab. Jetzt fehlt nur noch eine einzige Prüfung, bevor man sich als „Meister“ den schwarzen Gürtel umbinden darf.

 

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