Um ausgeruht in den Wettkampf starten zu können, war die Anreise für den Vortag geplant. Das Abendessen entwickelte sich zu einem echten Happening.

Es saßen am Ende des Abends Judokas bzw. deren Eltern aus drei Verbänden an einem Tisch und verbrachten einen tollen Abend zusammen. Judokas sind halt eine große Familie.

So schön wie der Abend war, so unruhig war die Nacht.Die Besucher einer Bar, die sich gemeinsam mit dem Hotel in einem Gebäudekomplex befand, entpuppten sich als asoziale Individien unserer Gesellschaft und haben reichlich Leute um ihren Schlaf gebracht.

 

Die Auslosung bescherte Johanna Wesemann gleich in der ersten Runde ihre Freundin Antonia Fark aus Bad Homburg - eine extrem starke Kämpferin und spätere Siegerin.

Es entickelte sich ein spannender Kampf, den Johanna leider mit etwas viel Respekt begann. Ihre erste Aktion wäre durchaus ein Waazari Wert gewesen.

Den anschließenden Bodenkampf nutzte Antonia Fark und zwang Johanna in den Haltegriff. Mit einer unglaublichen Energieleistung konnte Johanna sich nach 14 Sekunden nochmal befreien. Danach war der Akku ziemlich leer und Johanna konnte nicht mehr voll dagegen halten und wurde Waazari geworfen.

 

 

In der Trostrunde musste sie gegen die physisch sehr starke Linkskämpferin Verena Auer vom TV1881 Altdorf antreten. Gegen die Griffdominanz hatte Johanna kein passendes Mittel parat, zumal ihr der erste Kampf doch sehr zugesetzt hat. So ging auch dieser Kampf verloren. Als "Andenken" an den letzten Kampf hat sich Johanna noch einen komplett blauen Zeh mitgebracht.

 

Besucht uns auch hier...     

 

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.