So oder so ähnlich werden manche Techniken im Training kommentiert.

Um sich vom Gegenteil überzeugen zu lassen, organisierte man einen Besuch des zweiten Wettkampftages beim diesjährigen Judo Grand Prix in der Düsseldorfer Mitsubishi Electric Halle.

Hier treffen sich alljährlich die weltbesten Judoka um wertvolle Ranglistenpunkte für die Nominierung für Weltmeisterschaften und Olympia zu sammeln.

Schon das Aufwärmen der Topathleten versetzte den einen oder anderen in Staunen und Ehrfurcht. Und das hielt den ganzen Wettkampftag an.

 

 

Die Kämpfe, die auf drei Matten ausgetragen wurden, zeigten die ganze Bandbreite des Judo. Kräftezehrenden Griffkampf, explosiv ausgeführte Würfe, verbissenen Bodenkampf, super Fairness, spektakuläre Ausheber aber auch offensichtliche Fehler, die vom Gegner sofort ausgenutzt wurden.

Ein kleiner Teil der beobachteten Wettkampftechniken wurde von der Urmitzer Freitagsgruppe bereits als Basistechnik geübt. So war doch ein gewisser Wiedererkennungswert bei der einen oder anderen Technik vorhanden.

 

Am Ende des Wettkampftages tauschte man sich über die gesammelten Eindrücke aus und stellte mit Hochachtung und Respekt fest, dass Judo ein toller Sport ist.

Den Abend ließ man bei ein, zwei Bier an der längsten Theke der Welt in der Düsseldorfer Altstadt ausklingen.

Nach einem gemeinsamen Frühstück am nächsten Morgen, war man sich einig, dass noch weitere Events dieser Art folgen werden.

 

 

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